Stoßwelle Zell am See

Die extrakorporale Stoßwellentherapie wird als kombinierte radiale und fokussierte Stoßwelle durchgeführt, wofür keine Kurznarkose erforderlich ist. 
Radiale Druckwellen breiten sich bis zu einer Tiefe von einigen Zentimetern radial im Körper aus und eignen sich daher für oberflächennahe Behandlung.
Fokussierte Stoßwellen hingegen haben eine Eindringtiefe von über 12cm und deshalb für tiefer liegende Krankheitsprozesse, desweiteren zur Behandlung von Triggerpunkten, da sie eine punktgenaue, lokalisierte Behandlung ermöglichen.
In der Praxis finden sich oft komplexe Krankheitsbilder, mit unterschiedlicher Tiefenausdehnung, weshalb eine Kombination beider Verfahren eine optimale Patientenversorgung ermöglicht.

 

Indikationen:

  • Fersensporn
  • Epicondylitis ulnaris/radialis (Entzündung der Sehnenansätze am Ellbogen)
  • Tendinosis calcarea (Kalkschulter)
  • Achillessehnenbeschwerden
  • Verspannungen im Schulter/Nackenbereich zur Triggerpunkttherapie
  • Rückenbeschwerden
  • nicht oder verzögert heilende Knochenbrüche inkl. Knochenmarködeme
  • urologische Indikationen
  • div. andere Indikationen